ich freue mich sehr, dass Ihr unsere Internet-Seiten besucht
um Euch über Neuigkeiten in der Fußballabteilung des TB Uphusen zu
informieren. In den verschiedenen Ordnern stellen sich die Mannschaften
vor, Ihr findet viele Informationen wie Ansprechpartner,
Trainingszeiten und wissenswerte Informationen rund um unsere
Fussballabteilung.
Insbesondere der Jugendfußball spielt eine große Rolle
bei uns, hier findet jeder seine Mannschaft. Unsere I. Herren spielt in der Landesliga Lüneburg, auf der wir besonders Stolz sind. All dieses kostet auch
eine Menge
Geld. An dieser Stelle möchte ich mich bei unseren Sponsoren bedanken, ohne
deren finanzielles Engagement so eine Organisation nicht funktionieren würde
und die Ihr über die unten aufgeführten Links erreichen könnt.
Die Fußballabteilung hat 2010 Ihr 60jähriges Jubiläum gefeiert. Ich hoffe, Euch bald bei uns als Mitglied begrüßen zu können.
Horst Hoffmann, Leiter der Fußballabteilung
Die Landesliga-Fußballer des TB Uphusen haben das Bezirkspokal-Endspiel in Lüneburg mit 4:0 (1:0) gegen die gastgebende Eintracht gewonnen. Die Mannschaft von Trainer Andre Schmitz wurde ihrer Favoritenrolle als Tabellendritter vollauf gerecht und kam am Ende zu einem auch in dieser Höhe verdienten Erfolg.
Der Torjäger eröffnete gestern in Lüneburg den Torreigen. Als Uphusens Saimir Dikollari nach 25 Minuten vor rund 350 Zuschauern das 1:0 für den Gast erzielt hatte, rannte er mit ausgebreiteten Armen Richtung Trainerbank und ließ sich feiern. Beim Schlusspfiff durch Schiedsrichter Marcus Henze /Wustrow) wurde aber nicht nur er bejubelt, sondern auch das Trainergespann. Andre Schmitz und Sven Zavelberg mussten eine Sektdusche über sich ergehen lassen. Entgegen seiner ursprünglichen Absicht bot Uphusens Coach Andre Schmitz doch Mehmet Özkul im Tor auf. Er hatte zuletzt mehrfach unsicher gewirkt und im Bezirkspokal- Halbfinale gegen Drochtersen/Assel (6:5) die Rote Karte gesehen. Diesmal war Özkul jedoch weit davon entfernt, ein Uphuser Unsicherheitsfaktor zu sein – vor allem aus dem Grund, weil sich Eintracht Lüneburg während der ersten Halbzeit nicht eine zwingende Torchance erspielen konnte. Der Bezirkspokalsieger der Saison 2009/10 lieferte während der ersten 45 Minuten nahezu unbrauchbare Angriffsversuche ab. Gegen das im 4-4-2-System mit zwei defensiven Mittelfeldspielern (Yildirim und Günes) angetretene Schmitz- Team gelang es der Eintracht nicht einmal, auch nur in die Nähe des TBU-Tores vorzudringen. Anders die Mannschaft aus dem Kreis Verden, die sich bemühte, nach Eroberung des Balles zügig auf Offensive umzuschalten. Nachdem sich beide Teams eine Viertelstunde lang abgetastet hatten, übernahm TBU mehr und mehr die Initiative, und vor allem Saimir Dikollari drückte dem Finale seinen Stempel auf. In der 16. Minutewar der Uphuser Torjäger noch an Eintracht-Keeper Hopp gescheitert, doch schon neun Minuten später stand es 0:1. Von seinem Sturmpartner David Airich angespielt, ging Dikollari noch ein paar Schritte, zog aus 13 Metern ab. Der Ball schlug im rechten oberen Toreck ein. Zu diesem Zeitpunkt war die Uphuser Führung längst verdient. Dikollari, der sich nahezu an jeder Stelle des Platzes bewegte und selbst in der Defensive aushalf, blieb auch in den folgenden Minuten der auffälligste Spieler des Endspiels. Bis zum Pausenpfiff bekam er noch zwei weitere Torchancen geboten. In der 20. Minute hatte er unter Bedrängnis den Torabschluss gesucht, und in der 34.Minute fand er in Keeper Hopp erneut seinen Meister. Nach der Pause brachte Eintracht-Coach Carsten Lorenzen sofort mit Sven Geffert einen weiteren Offensivmann, der durch lange Pässe nach vorn für Gefahr sorgen wollte. Doch da fanden diese meist nicht den geeigneten Abnehmer. So landete der Ball nach Schüssen von Andreas Demir und Sabri Delen weit über oder neben dem Tor von Özkul. Glück hatte die Eintracht, dass die Lederkugel beim unglücklichen Abwehrversuch des langen Bennet Lorenzen nicht im, sondern äußerst knapp neben dem Tor landete. Uphusen erwischte noch einmal eine schlechte Phase, wo vorne durch Yildirim, Dikollari und Günes zu umständlich agiert wurde. Dafür stand nunmehr die Defensive sicher. Die Bälle wurden abgefangen und lang nach vorn geschlagen. Lüneburg brachte in der 58. und 70. Minute mit Kristoffer Kolle und Mathias Löschen weitere frische Spieler, um den Druck aufs Uphuser Tor zu erhöhen. Doch auch das brachte nichts ein – der SV-Angriff blieb harmlos. Für die Vorentscheidung sorgte David Airich, der gekonnt von Oktay Yildirim eingesetzt wurde und aus sieben Metern volley zum 2:0 aus Uphuser Sicht traf (76.): Damit gaben sich die Gäste aus dem Kreis Verden aber nicht zufrieden. Zunächst wurde Airich zwei Meter vor dem Strafraum von den Beinen geholt. Den Freistoß schoss Yildirim. Dabei sprang der Ball – von einem Lüneburger noch berührt – knapp über die Mauer und ins Tor von Hopp. Nun kamen auch bei Uphusen mit Bülent Kaksi und Samet Deli neue Spieler. Und ausgerechnet Deli markierte in der allerletzten Minute noch einen Treffer für den TB Uphusen. „Ich habe natürlich lange nicht getroffen, war ja einigeZeit verletzt“, erklärte er und freute sich riesig über den Einsatz und den Treffer. „Die Jungs haben sich den Pokalsieg verdient“, jubelte Trainer Schmitz, der beim TB Uphusen gute Aufbauarbeit geleistet hat und sich ebenfalls der Erfolg verdiente.
Der Erfolg des TB Uphusen hat einen Namen:
Der Erfolg trägt einen Namen: Der 41-jährige Andre Schmitz ist im zweiten Jahr Trainer beim Fußball-Landesligisten TB Uphusen und hat gute Aufbau-Arbeit geleistet. Das Erreichen des
Bezirkspokal-Finales 18.05.2012 ist sein bislang größter Erfolg als Coach. Als Spieler durfte er mehrfach eine Meisterschaft feiern.
Uphusen. „Wir haben bislang eine hervorragende Saison gespielt, die wir mit einem Pokalsieg gegen Lüneburg und hoffentlich mit der Vizemeisterschaft in der Landesliga krönen wollen“, erklärt Schmitz. Er weiß, dass seine Mannschaft gereift ist und wesentlich disziplinierter als noch im Jahr zuvor spielt. Das zeigt auch die Fairnesstabelle, wo man nicht mehr ganz unten, sondern an zehnter Stelle steht. Mittlerweile werden wir auch von den Schiedsrichtern ganz anders wahrgenommen“, hat der TBU-Coach festgestellt, der in Sven Zavelberg einen kompetenten Assistenten an seiner Seite weiß. Der TB Uphusen hat als Verein zwar aus finanziellen Gründen aktuell auf eine Oberliga- Bewerbung verzichtet, doch die Mannschaft akzeptierte das und hat danach eine gute Moral bewiesen. „Alle Leistungsträger können wir halten“, verrät Schmitz kein Geheimnis.
Regionalliga und Oberliga Andre Schmitz hat eine interessante Laufbahn als Spieler hinter sich. Mit Vorwärts Epe schaffte er in Westfalen den Landesliga-Aufstieg, mit Eintracht Nordhorn spielte er fünf und mit dem FC Schüttorf zwei Jahre in der Oberliga. Es trat sogar eine Saison mit dem VfL Herzlake in der Regionalliga an, doch dann kam er in den hiesigen Kreis und spielte mit dem damaligen TSV Verden und auch mit dem TSV Ottersberg höherklassig. Andre Schmitz gehörte zum Team von der Wümme, als dieses in die Landesliga aufstieg. Als Trainerstationen kann Andre Schmitz, der beim TSV Achim in der Altliga spielt, drei Vereine vorweisen: TSV Fischerhude, TSV Uesen (jeweils drei Jahre) und nunmehr TB Uphusen. Mit dem Team vom Arenkamp geht es Himmelfahrt nach Lüneburg, wo gegen die dortige Eintracht das Bezirkspokal-Endspiel auf dem Programm steht. „Die Eintracht ist eine sehr gute Mannschaft, die diese Saison weit hinten ihren Möglichkeiten geblieben ist. Aus diesem Grund wird es sicher kein Spaziergang, zumal wir in Lüneburg spielen“, urteilt Schmitz vor dem Spiel des Jahres für seine Mannschaft. „Es sind in den letzten Partien immer Duelle auf Augenhöhe gewesen. Wenn man dreimal in Folge ins Endspiel einzieht und nun zuhause spielt, ist man in meinen Augen Favorit“, verteilt der TBU-Coach vor dem Finale ganz klar die Rollen. Vor zwei Jahren stand die Eintracht nicht nur im Bezirkspokalendspiel, sondern sicherte sich auch den Cup. Im Vorjahr scheiterten die Lüneburger am TSV Winsen/Luhe. Aus dem Kreis Verden haben übrigens seit 1990 erst zwei Vereine den Pokal des Bezirks Lüneburg gewonnen: Der TSV Verden in den Spielzeiten 1989/90 sowie 1990/91 zwei Jahre hintereinander. In der Serie 1993/94 setzte sich der TSV Ottersberg durch.
Freitag, 01.06.2012 U 40 FC Langwedel II - TB Uphusen 19:00
Unsere neugegründete JSG Bierden/Uphusen beim Einlaufen des Punktspieles am 06.05.2012 TB Uphusen - MTV Treubund Lüneburg
06.05.2012 Florian Thiel im vollen Einsatz
06.05.2012 David Airich beim Kopfballduell
Unsere Sportanlage
"Arenkamp 3"
Keine Zulassung beantragt /Reiner Kreie nennt wirtschaftliche Gründe TBU-Verzicht auf Oberliga: „Etwas weniger ist mehr“ Von Ulf von der Eltz UPHUSEN • Eine kurze Mitteilung des Niedersächsischen Fußball-Verbandes von gestern lässt beim TB Uphusen die Bombe platzen: Selbst wenn die Mannschaft von Trainer Andre Schmitz Meister der Landesliga werden sollte, darf sie kommende Saison nicht in der Oberliga spielen – der Verein hat schlichtweg die Zulassung nicht beantragt.Begründete gestern Abend den Oberliga-Verzicht mit wirtschaftlichen Belangen: Rainer Kreie.
In seinem Schreiben nennt der NFV 38 Vereine aus der Regionalliga, der Oberliga und den vier Landesliga-Staffeln, die fristgerecht bis Ende März – es wurde wegen des Wochenendes extra noch der gestrige Dienstag abgewartet – ihre Unterlagen zur Prüfung eingereicht haben. Und auf dieser Liste fehlt der Name des TB Uphusen.Gestern Abend informierte Rainer Kreie das Trainerteam und die Mannschaft über den Verzicht. „Wir haben uns zusammen mit dem Hauptvorstand und der Abteilungsleitung die Entscheidung nicht leicht gemacht“, erläuterte der sportliche Leiter im Anschluss auf Nachfrage dieser Zeitung. Allein finanzielle Gründe nannte Kreie: „Als seriöser Kaufmann muss ich die wirtschaftlichen Belange ganz oben anstellen und kühlen Kopf bewahren. Wenn die Verhältnisse es nicht zulassen, dass ein Verein über mehrere Jahre für die Oberliga seriös planen kann, bleibt nur dieser Schritt. Da gilt für mich das Motto: Etwas weniger ist manchmal mehr.“ Der TBU-Macher weiter: „Wir wollen schließlich nicht so enden wie benachbarte Clubs.“Zwar habe es von Trainerteam und Spielern keinen Vorwurf an die Führungsetage gegeben, aber Kreie räumte eine tieftraurige Reaktion ein: „Natürlich sind alle um die Mannschaft riesig enttäuscht, es läuft ja sportlich reibungslos. Aber wir müssen das finanzielle Wohl des Vereins im Blick behalten.“
Noch am Nachmittag hatte sich Coach Schmitz überrascht gezeigt, als die Nachricht vom Verzicht durchgesickert war: „Ich bin enttäuscht. Allein um zu sehen, was für die Oberliga alles nötig gewesen wäre, hätte es sich gelohnt. Wäre der Antrag dann abgelehnt worden, hätte man das ja erklären können. Zumindest hätte es das Team, das so hart um den Aufstieg kämpft, verdient gehabt.“ Wobei es der Trainer durchaus nachvollziehen kann, wenn die niedersächsische Beletage für den TBU finanziell ein zu großes Wagnis sei.
Bleibt jetzt nur die Frage, wie das Team diesen Nackenschlag verdaut, wie es in den restlichen Partien motiviert werden kann – und letztlich auch, welches Gesicht es dann kommende Saison tragen wird.
23.04.2012 David Airich musste sich wegen Eigensinnigkeit beim 3:2 Sieg einige Vorwürfe gefallen lassen.
Oktay Yildirim (Kapitän des TB Uphusen) im Interview 30.03.2012
"Die Mannschaft spielt disziplinierter"
Fußball-Trainer Andre Schmitz hält große
Stücke von Oktay Yildirim, der Mannschaftsführer beim Lüneburger
Landesliga-Spitzenreiter TB Uphusen ist. "Er ist in jeglicher Hinsicht
ein Vorbild. Er ist ein Capitano, der vorangeht und Leute mitreißen
kann. Menschlich ist er dazu ein super Kerl. Er hat eine sehr hohe
Akzeptanz, und sein Wort hat in der Mannschaft Gewicht." In einem
Interview mit unserem Redakteur Jürgen Juschkat nahm Oktay Yildirim
Stellung zur aktuellen Situation seines Teams und den Aussichten.
Die Mannschaft spielt disziplinierter"
Fußball-Trainer Andre Schmitz hält große
Stücke von Oktay Yildirim, der Mannschaftsführer beim Lüneburger
Landesliga-Spitzenreiter TB Uphusen ist. "Er ist in jeglicher Hinsicht
ein Vorbild. Er ist ein Capitano, der vorangeht und Leute mitreißen
kann. Menschlich ist er dazu ein super Kerl. Er hat eine sehr hohe
Akzeptanz, und sein Wort hat in der Mannschaft Gewicht." In einem
Interview mit unserem Redakteur Jürgen Juschkat nahm Oktay Yildirim
Stellung zur aktuellen Situation seines Teams und den Aussichten.
Ein Vorbild für die Mitspieler, aber auch für die jugendlichen Fans ist Uphusens Mannschaftsführer Oktay Yildirim.
Der Trainer beschreibt Sie als absolutes Vorbild, wie sehen Sie das? Muss man das als Mannschaftsführer auch sein?
Es
ist natürlich schön, wenn man als Vorbild bezeichnet wird. Es ist sehr
wichtig, besonders als Mannschaftsführer, sich auf dem Platz und
außerhalb des Platzes positiv zu präsentieren. Erstens repräsentiert man
den Verein, und zweitens sind viele Kinder und Jugendliche bei unseren
Spielen, die sich daran orientieren.
Worauf führen Sie den Höhenflug des TB Uphusen in der Landesliga zurück?
Als
Höhenflug würde ich die momentane Situation nicht bezeichnen, da es
etwas kurzfristig darstellt. Es ist viel mehr die positive Entwicklung
der letzten Jahre in Uphusen. Die Mannschaft spielt disziplinierter,
organisierter und wird immer mehr zu einer Einheit. Das wird auch damit
belegt, dass zur Mannschaftsfahrt 20 Spieler mitfahren. Das habe ich
bisher in keiner anderen Mannschaft erlebt. Das Umfeld erkennt auch
immer mehr den positiven Trend.
Wo hat die Landesliga-Fußballmannschaft des TB Uphusen noch Defizite, worin liegen die Stärken des derzeitigen Spitzenreiters?
Wir
werden ungeduldig, wenn es mal nicht so läuft. Daran müssen wir noch
arbeiten, wobei das zuletzt viel besser geworden ist. Die Stärken liegen
darin, dass wir mittlerweile auch Fussball "kämpfen" können.
Spielerisch hatten wir immer eines der besten Teams in der Liga. Jetzt
gelingt uns auch die Kombination zwischen dem Spielerischen und
Kämpferischen.
Welchen Anteil haben Sie daran?
Genau den gleichen Anteil wie jeder andere im Team - Verantwortliche, Trainer, Betreuer und Spieler.
Sie
füllen defensive Aufgaben aus, starten aber auch immer wieder Ausflüge
Richtung gegnerisches Tor. Wie sehen Sie Ihre Aufgabe auf dem Spielfeld?
Ich
versuche die Vorgaben vom Trainer so umzusetzen, dass ich der
Mannschaft helfen kann. In erster Linie bin ich für die Defensive
zuständig, versuche aber immer wieder die Offensive zu unterstützen.
Warum wird sich der TB Uphusen bis zum Saisonende an der Spitze der Liga halten?
Ob wir am Saisonende Saison oben stehen, kann ich nicht sagen. Ich kann aber versprechen, dass wir alles dafür tun werden.
Welches war das bislang schwierigste Spiel für Sie beziehungsweise die Mannschaft?
Es gibt kaum Spiele die einfach sind, weil die Liga sehr ausgeglichen ist.
Wie schätzen Sie die Spitzenteams der Landesliga und somit die Anwärter für den Oberliga-Aufstieg ein?
Drochtersen
ist eindeutig Titelanwärter Nummer eins in der Liga. Mit dem Etat und
den Möglichkeiten die die dort haben, wäre es eine große Überraschung,
wenn sie es nicht schaffen würden. Der Rest der Liga und wir wollen es
Drochtersen so schwer wie möglich machen.
Schaut man Ihren
fußballerischen Steckbrief an, so sind die Stationen Werder Bremern U19
und Hamburger SV II zu sehen. Hatten Sie keine Pespektiven oder warum
haben Sie diese Mannschaften wieder verlassen?
Bei Werder
habe ich bis U19 gespielt und danach keine Perspektiven mehr gesehen.
Bin von dort dann zum VfB Oldenburg gewechselt, wo ich als 18-Jähriger
in der Regionalliga (jetzige 3. Liga) spielen durfte. Dort hat mich der
HSV gesichtet. Beim HSV II gehörte ich nach kurzer Zeit zu den
Leistungsträgern. Als die Tür zu den Profis für mich auf war, habe ich
mich leider verletzt.
Seit wann beim TB Uphusen: Saison 2009/10 (zusammen mit Wilko Barre und Dustin Meier vom FC Bremerhaven gekommen)
Die höchste Spielklasse, in der Oktay Yildirim gespielt hat: Regionalliga (jetzige 3. Liga)
Auswahl-Berufungen: Bremer Auswahl, Einladung U21 der Türkei (verletzungsbedingt abgesagt)
Beruf: Betriebswirt
Wohnort: Bremen
Nationalität: Deutsch-Türke
Weitere Hobbys: Schwimmen
Florian Thiel kehrt zurück zum TB Uphusen.
Florian Thiel zog es in der Sommerpause zum TSV Etelsen. Dort fühlte er sich nicht richtig wohl und er gab Trainer Andre Schmitz vorige Woche seine Zusage.
Nico Sperl verliert den Zweikampf im Spiel gegen Rot Weiss Cuxhaven. Der TBU verlor mit 1:2
Der Einsatz reichte von Saimir Dikollari reichte nicht zum Sieg gegen Cuxhaven, siehe Pressebericht
16.10.2011 David Airich im Laufduell mit seinem Gegenspieler aus Bornreihe. Saimir Dikollari, Dreifacher Torschütze beim 3-Sieg gegen Bornreihe und damit Tabellenführer der Landesliga Lüneburg, siehe Presseberichte
14.08.2011 TB Uphusen siegte gegen den selbsternannten Titelfavoriten Drochtersen/Assel mit 2 : 1
siehe unsere Mannschaften/ I. Herren/Presseberichte
Dauerkarten der I. Herren Landesliga Lüneburg:
Erwachsene: 45 €
Rentner: 25 €
Kombikarte: 60 € (I. und II. Herren)
Eintrittspreise:
I. Herren:
Erwachsene: 4,00 €
Rentner: 2,00 €
Studenten: 2,00 €
Kombikarte: (I.und II. Herren)
Erwachsene: 6,00 €
Rentner: 3,50 €
Studenten: 3,50 €
Hauptsponsor Hotel Haberkamp mit Inhaber Jens Böhmermann und Saimir Dikollari (Torjäger der Saison 2010/11 der Landesliga Lüneburg)